AroMed Vaporizer 4.0
AroMed Vaporizer 4.0 Anleitung
Der AroMed ist trotz seines komplizierten Äußeren sehr simpel in der Benutzung.
1. Wasser und Kräuter einfüllen
2. Licht / Wärmequelle anbringen
3. Temperatur einstellen
4. Inhalieren
Lange und langsam inhalieren, das Licht wird heller, wenn man stärker inhaliert, da die dann vermehrte Luftmenge natürlich mehr Wärme benötigt. Beim erfolgreichen Inhalierenversucht man das Lämpchen gleichmäßig auf einer helleren Stufe als bei Leerlauf zu halten.
FAQ
Wie lange braucht der AroMed, bis er Betriebstemperatur erreicht?
Ca. 2 Minuten. Damit ist er um ein vielfaches schneller als die meisten anderen Vaporizer.
Was kann man im AroMed Vaporizer verdampfen?
Kräuter in fast jeder Form, sowohl getrocknet, als auch als ölige Essenz. Sogar manche Chemikalien werden mit ihm inhalierbar. Flüssigkeiten können z.B. von speziellen Faserschwämmen aufgenommen und im Vaporizer benutzt werden.
Wie genau ist die Temperaturanzeige?
Man kann zwischen Celsius und Fahrenheit wählen. Die Temperatur ist auf 1 bzw. 2 Grad genau einstellbar. Die Skala geht von 60 Grad Celsius (=152 Grad Fahrenheit) bis 235 Grad Celsius (455 Grad Fahrenheit). Somit ist für fast jede Substanz die richtige Temperatur möglich. Der Aromed berechnet auch automatisch, welche Temperatur in der Substanz herrschen, somit ist er viel genauer und konstanter als der Großteil der Konkurrenz.
Warum wird der AroMed Vaporizer mit einer Halogenlampe betrieben?
So wird Hitze ohne jegliche Verbrennung oder sonstige Freisetzung unerwünschter Fremdsubstanzen ermöglicht. In Kombination mit den weiteren Bestandteilen des Vaporizers, die aus Glas sind, kommen so keine Fremdkörper (keine Kunststoffe und auch keine Metalle) in den Dampf - und das ist ja schließlich auch der Grund, warum man einen Vaporizer benutzt.
Für was ist der Wasserfilter gut?
Der Wasserfilter macht den AroMed erst komplett. Ein derartige Einrichtung findet man sonst in kaum einem Vaporizer. Dieser filtert noch weitere Schwebstoffe aus dem Material heraus. Auf die Befürchtung hin, dass so auch aktive Stoffe kondensieren und verloren gehen, muss man sagen, dass diese Gefahr sehr gering ist und der Nutzen weit überwiegt, denn so werden insbesondere bei sehr feinen Substanzen Feinstäube herausgefiltert.
Da auch nur während der Inhalation der Dampf bewegt wird (der Aromed verzichtet auf einen aktiven Ventilator) und so keine Stoffe im Leerlauf verschwendet werden, wird erst der enorm hohe Wirkungsgrad des Aromed ermöglicht.